ÖBH Fouga Magister ÖBH

Weiter geht es mit dem zweiten Teil zum Baubericht der Fouga Magister von AMK in 1/48.

Aufnehmung für die Acrylstäbe

Damit das Modell über die Base "fliegen" kann, benötigt es eine Aufnehmung für die Acrylstäbe. Dazu wird das Triebwerk auf beiden Seiten weggelassen und durch ein passendes Messingröhrchen ersetzt. Die Acrylstäbe haben einen Durchmesser von 5mm und mussten etwas dünner geschliffen werden.

Fouga Magister ÖBH

Die Messinghülsen werden nur so kurz gemacht, dass der gesamte Bauteil wieder entfernt werden kann. Er wird erst viel später am Modell wieder eingeklebt. Die Hülsten werden mit Green Stuff, einer 2-Komponenten-Knetmasse, in eine passende Position gebracht.

Fouga Magister ÖBH

Wenn das Green Stuff ausgehärtet ist, wird die Hülse noch mit 2K-Epoxy-Kleber sicher in Position geklebt. Der weiße Sheetstreifen ist auf beiden Seiten nötig, damit man nicht ins Rumpfinnere sehen kann.

Fouga Magister ÖBH

Triebwerkseinlässe

Da die Lufteinlässe eine typische rote Umrandung haben (auch Innen drin), die ich nie mit dem Pinsel sauber hinbekommen werde, muss ich die rote Farbe schon jetzt aufsprühen.

Fouga Magister ÖBH

Später, wenn die Tragflächen dran sind, wird das Maskieren schwierig, deswegen entschied ich auch jetzt schon die Maskierung zu machen. Leider hat weder Tamiya Tape noch das blaue 3M Tape sicher auf der roten Farbe gehalten, die Tapes haben sich immer wieder aufgebogen.
Da probiere ich diesmal den bekannten Trick der Maskierung mit Bare-Metal Folie. Darüber gibts positive und negative Stories. Für mich ist das eine Premiere, also schaun wir mal ...

Zuerst die selbstklebende Folie in ausreichender Größe zuschneiden, auf den Einlassring legen und sanft mit einem Wattestäbchen anpressen, bis man schön die Panellinie sieht.

Fouga Magister ÖBH

Fouga Magister ÖBH

Nun mit einem scharfen, am besten ganz frischen Skalpell (No.11 Klinge) vorsichtige in die Panellinie einschneiden. Es reicht eigentlich das Eigengewicht des Skalpells.

Fouga Magister ÖBH

Dann vorsichtig die überflüssige Folie abziehen und nochmal mit dem Wattestäbchen anrubbeln.

Fouga Magister ÖBH

Fouga Magister ÖBH

Zum Schluss noch einen "Deckel" aus Tamiya Tape aufkleben und somit sollten wir für die Lackierung gerüstet sein ... ob wir die Folie später abbekommen werden ist eine andere Geschichte. Ich bin gespannt ob das funktioniert ;-)

Fouga Magister ÖBH

Jetzt können die beiden Einlässe an den Rumpf geklebt werden ... leider war die Passgenauigkeit NICHT gut. Es blieben Spalten, die verschlossen werden müssen.

Fouga Magister ÖBH

Cockpitkanzel

Leider liegt dem Bausatz keine einteilige Cockpitkanzel bei. Das hätte all jenen viel Arbeit erspart, die die Kanzel geschlossen bauen wollen. Statt der sinnlosen Weißmetallteile hätte man das locker machen können! Bei 5 Einzelteilen sind Passprobleme schon jetzt vorprogrammiert.

Die Teile werden zuvor in ein Bad aus Future getaucht, damit sie eine schöne glänzende und harte Oberfläche bekommen. Ich bin nicht so der Fan vom Kanzelpolieren. Da hab ich schon mal eine Kanzel durch einen Sprung versemmelt ;-)

Fouga Magister ÖBH

Zur Maskierung verwende ich das Maskierset von Eduard. Bis auf eine Kleinigkeit passt es ganz gut.

Fouga Magister ÖBH

Eduard schlägt bei den großen Flächen vor, die Innenseite mit flüssigem Maskiermittel auszufüllen. Nach Problemen in der Vergangenheit klebe ich lieber mit Tamiya Tape ab. Arbeit hat man mit den Fenstern jedenfalls genug für zwei Flieger ;-)

Fouga Magister ÖBH

Wie üblich klebe ich die Kanzel mit Micro Kristal Klear an. Ich trage es ziemlich dick auf, damit Lücken gefüllt werden können ... die Passgenauigkeit ist nicht gerade berauschend.

Fouga Magister ÖBH

Nach dem Aushärten vom Kristal Klear zeigt sich ... es muss mit Spachtel aufgefüllt werden. Dazu verwende ich den Vallejo Putty mit der Kanüle.

Fouga Magister ÖBH

Das Schöne an dem Vallejo Putty ... er lässt sich prima mit einem feuchten Wattestäbchen glatt ziehen und entfernen.

Fouga Magister ÖBH

Nachdem diese 3 Teile montiert waren, wurden die Hauben für die Piloten eingeklebt ... das Spaltmaß und die Passgenauigkeit war leider grottig und so wurde auch hier wieder spachtelmäßig aufgefüllt.

Fouga Magister ÖBH

Fouga Magister ÖBH

Wenn die Kanzel sitzt. werden die letzten Kleinteile wie z.B. Lufteinlässe montiert. Ich habe hier die kleinen Hutzen aus dem Kinetic Magister Bausatz verwendet, da dem Bausatz von AMK keine beiliegen.Vielen Dank an Alfred, dass er mir seinen Kinetic Bausatz als Teile- und Decalspener zur Verfügung gestellt hat!

Fouga Magister ÖBH

Jetzt bin ich froh dass ich mit dem Anklben der Tragflächen das Modell komplettieren kann ... doch leider gibts auch hier wieder Spalten .... mein neuer Bester Freund, Vallejo Plastic Putty, muss die Situation retten!

Fouga Magister ÖBH

Geschafft, alle Spalten sind aufgefüllt. Hier die Unterseite. Ungewöhnlich dass bei einem relativ neuen Bausatz so viel aufgeüllt werden muss. Irgendwie passt mein Old-School-Baustil nicht zum New-Tooling-Bausatz.

Fouga Magister ÖBH

Vorbereitung zur Lackierung

Endlich kann der kleine Trainer in Richtung Lackierstraße geschoben werden. Wie üblich werden alle Fingerabdrücke und restlicher Schleifstaub mit Isopropylalkohol (IPA) und einem weichen Pinsel entfernt.

Fouga Magister ÖBH

Da es am Modell viele Problemstellen und Spachtelungen gab, grundiere ich mit schwarzer Grundierung Stynylrez von Badger (das Ultimate Zeugs ist das gleiche Mittel mit anderem Label). Die Grundierung ist rasch trocken und falls man Problemzonen verschleifen muss, dann ist die Grundierung hart genug und wuzelt sich nicht auf wie so mancher Polyurtehanprimer.

Fouga Magister ÖBH

Nunt hab ich über den Stynylrez Primer noch eine dünne Lage Xtreme Metal Black Base gesprüht, damit ich eine schöne glänzende Oberfläche für die Alufarbe bekomme.

Fouga Magister ÖBH

Als der Überzug trocken und grifffest war gabs eine schöne Schicht AK Xtreme Metal Aluminium. Die Metallfarbe trocknet sehr schnell und ich hab gleich danach vorsichtig Akzente mit Xtreme Metal Dark Aluminium gesprüht. Vor allem an Wartungsöffungen, Klappen und einigen Panellines.
Bei meinen Lichtverhältnissen (starke Reflexion) ist es schwierig die genaue Farbgebung bei Metallicfarben zu sehen. Vor allem bei den Shadingeffekten habe ich mehr geraten als gesehen.

Fouga Magister ÖBH

Übrigens, wenn sich schon mal jemand über den teuren Xtreme Metal Cleaner geärgert hat :( ... Mr. Hobby Mr. Tool Cleaner ist im Vergleich dazu wesentlich billiger und ist das gleiche Zeug.

Fouga Magister ÖBH

So ... jetzt aber endlich die Bare Metal Folie vorsichtig herunterziehen und sehen wie das geht ... im Prinzip nicht schlecht. Nur leider ist mir wohl beim Reinigen der Oberfläche VOR der Grundierung etwas IPA unter die Folie gezogen und hat an manchen Stellen die rote Farbe angegriffen.
Auf der einen Triebwerkseite ging die Folie ganz leicht und gut zu entfernen, auf der anderen Triebwerksseite hingegen musste ich kämpfen und lauter kleine Fitzel der Folie herunterzupfen.

Fouga Magister ÖBH

Ich habe die fehlerhaften Stellen mit dem Pinsel nachgemalt ... was bei Tamiya Farben nicht immer ganz einfach ist ;-)

Fouga Magister ÖBH

Hat sich die Masksiermethode mit der Bare Metal Folie ausgezahlt? Für mich ein eindeutiges JEIN.

Der Maskieraufwand war nicht sehr groß und wenn ich mit dem IPA besser aufgepasst hätte, wäre das Ergebnis wohl besser ausgefallen. Auf jeden Fall darf man die Folie für Maskierarbeiten nicht so fest andrücken wie ich es gemacht habe. Den äußeren roten Ring hätte ich mit dem Pinsel vielleicht auch hinbekommen, allerdings ist der Rand zur Panelline mit der Folie scharfkantiger als mit dem Pinsel. Vielleicht probiere ich diese Technik wieder mal bei schlimm gebogenen Maskierstellen und lerne weiter dazu.

Die Triebwerksauslässe wurden mit Vallejo Metal Color Steel per Pinsel bemalt ...

Fouga Magister ÖBH

... und einige Problemstellen im Metallfinish mussten korrigiert werden. Ich Frage mich immer wieder woher diese verd... Flusen und Haare kommen und warum die immer nur auf der Oberseite oder in den gut einsehbaren Stellen im Lack eingeschlossen sind. Diese Stellen werden jedenfalls mit feinem Schleifpad überarbeitet und nochmal mit Metalic Farbe übersprüht.

Fouga Magister ÖBH

Als das geschafft war habe ich das Modell mit eine Lage Gauzy Klarlack von AK versiegelt. Nach meinem Gefühl ist das Gauzy im Prinzip gleich wie der Alclad Aqua Gloss. Man verliert zwar ein wenig von dem Metalleffekt, aber die Oberfläche ist im weiteren Handling wesentlich unempfindlicher ... und das ist mir klar wichtiger.

Fouga Magister ÖBH

Als der Klarlack trocken war habe ich, wie am Vorbild, die Leitwerkspitzen, die Nase und die äußeren Hälften der Flügelspitzentanks mit Orange (Tamiya X-6) lackiert.

Fouga Magister ÖBH

Beim Einsetzen des Glases der Kabinenabwurfeinrichtung kam wieder der weiße Wachsstift als Halter zum Einsatz.

Fouga Magister ÖBH

DECALS

Danach kam dann die Decalsession, die 2 Modellbauabende gedauert hat.
Im AMK Magister Bausatz liegen leider keine Decals für die österreichische Variante bei. Daher hatte ich mir im Vorfeld das Decalsetz von der IPMS Austria besorgt. Ich dachte das wäre eine gute Wahl, in der Annahme dass meine österreichische Modellbauerkollegen wohl das Richtige gemacht hatten ... leider lag ich da falsch. Die Decals der IPMS Austria kann ich leider absolut gar nicht empfehlen. Schriftzüge sind falsch, Schrift- oder Rahmenfarben sind falsch (schwarz statt rot) und viele Decals und Stencils fehlen völlig. Schade dass die IPMS diesen Decalsatz nicht aktualierst hat und immer noch so verkauft.

Zu meiner Rettung kam Modellbaufreund Alfred - bei dem ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchte - er schenkte mir großzügigerweise seinen Kinetic Fouga Magister Bausatz mit den österr. Markierungen. Diese Markierungen sind nicht zu gaaaanz korrekt und passen auch nicht zu 100% zum AMK Modell, aber das ist immer noch um Klassen besser als der Decalsatz von IPMS Austria.

Hier ein kleiner Vergleich der Kinetic Decals (oben) und IPMS Austria Decals (unten).

Fouga Magister ÖBH

Hier die Stelle am Vorbild im Museum in Zeltweg:

Fouga Magister ÖBH

Hier mein Ergebnis der Stelle (mit den Kinetic Decals):

Fouga Magister ÖBH

Die Decals von Kinetic haben sich gut verarbeiten lassen. Alledings musste ich bei den Kokarden an den Tragflächen an die 5x mit Micro Sol drübergehen bis sich diese in die Panellinien gelegt hatten.

Wenn die Decals trocken sind wird mit einer Lage Klarlack (Gauzy) versiegelt und dann kann der Weahteringprozess beginnen ... der bei mir üblicherweise sehr reduziert sein wird.

Rückschläge gehören zum Modellbau wie das Salz in die Suppe ;-)

Kennt Ihr das ... man denkt man hat das Modell in wenigen Momenten fertiggestellt ... leise Vorfreude macht sich breit ... nun noch vorsichtigst die Masken vom Cockpit abziehen und dann ... dann, traut man seinen Augen nicht und denkt sich ... SO EIN SCHEIXX, DAS GIBTS DOCH NICHT!

... aber davon später mehr ...

Erst hab ich noch das Weathering gemacht ... die subtile und ganz einfache Methode mit dem Clay-Wash von Florymodel. Ich hab das schon im Saab J-29F Baubericht beschrieben und zeigs nur ganz kurz nochmal ...

Nach der Versiegelung des Modells mit Gauzy Klarlack (von AK) wir das komplette Modell mit dem Dark Dirt Wash von Florymodel (wasserbasierter Wash) mit dem Pinsel übermalt.

Fouga Magister ÖBH

Nach 2 Stunden ist der Dark Dirt Wash trocken und das Modell sieht scheußlich aus ;-)

Fouga Magister ÖBH

Dann wird mit befeuchteten Tüchern oder Wattestäbchen der Dark Dirt Wash wieder heruntergewischt, so dass in den Panellines die dunklen Pigmente zurückbleiben. Wenn man mit den Wattestäbchen arbeitet, kann man auch ganz gut Streaking Effekte gestalten, sofern man das möchte.

Fouga Magister ÖBH

Und so sieht das Modell nach wenigen Minuten aus:

Fouga Magister ÖBH

Die Panellines der Kokarden werden noch versäubert und dann mit einem grauen Bleistift vorsichtig nachgezogen.

Nun ist es endlich soweit. Das Modell ist soweit fertig und man muss nur noch die Masken entfernen ... und da sind wir beim Salz in der Suppe ...

... DAS GIBTS DOCH NICHT!

Fouga Magister ÖBH

Irgend etwas hat unterhalb der Masken oder mit den Klebemasken reagiert. Eine harte Schicht, die sich nicht mit Wattestäbchen und Wasser abrubbeln lässt, hat sich auf der Kanzel gebildet.

Fouga Magister ÖBH

So ein Rückschlag unmittelbar vor der Fertigstellung ist echt deprimierend.

Bevor das Modell an der Wand zerschellt, lege ich es erst mal beiseite und überlege, wie man das Desaster an der Kanzel noch retten kann. Dazu gehe ich mit einer Kanzel aus der Ersatzteilebox alle Schritte nochmal durch ... CSI Seher wissen wie das geht ;-)

Und siehe da, schon beim 1. Arbeitsschritt konnte ich meinen Fehler replizieren.

Nachdem ich ein wenig IPA (Isopropylalkohol) an die Masken gepinselt habe, hatte ich nach 12 h Trockenzeit genau das gleiche Ergebnis wie bei meinem Modell.

Fouga Magister ÖBH

Jetzt ist mir klar, es war das IPA welches das Future angelöst hat, dann getrocknet ist und dabei die harten Abdrücke hinterlassen hat. IPA hatte ich beim Reinigen des Modells vor der Grundierung verwendet. Vermutlich ist IPA über die Kanzeln geflossen, als ich die Unterseite des Modell gereinigt hatte. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern mit IPA über die Kanzel gepinselt zu haben.

Aus dem Grund habe ich auch wieder das IPA genommen um diese Verkrustungen vorsichtig aufzuweichen und zu lösen. Dabei waren diese spitzgeformten Wattestäbchen von Tamiya eine große Hilfe. Allerdings wurden die Ränder zu den Streben etwas aufgeweicht. Da ich die Kanzel nicht komplett entlacken wollte "verkaufe" ich die dunklen Ränder einfach als Gummidichtungen.

Fouga Magister ÖBH

Die durchsichtige Kanzel hatte danach milchige Schlieren. Um diese zu entfernen habe ich den gleichen Gauzy AK Klarlack wie am restlichen Modell verwendet und 2 satte Lackschichten auf die Haube gesprüht.

Das Ergebnis ist jetzt nicht gerade berauschend, aber auch nicht so dass ich das Modell in die Tonne werfen muss. Ich kann damit leben und es wird mir als Mahnung dienen, kein IPA in die Nähe von Future gedippten Kanzeln zu lassen.

Fouga Magister ÖBH

Nahaufnahmen wird es daher von der Kanzel keine mehr geben, aber auf diese Entfernung sieht man nicht mehr viel von dem Malheur.

Fouga Magister ÖBH

Zuguterletzt werden noch die Teile für die Flugdarstellung aus dem Regal geholt. Diese sind schon eine Weile fertig. Die Base erhielt eine schwarze Grundierung. Danach wurden die Kokarde und den Schriftzug mit Hilfe von selbsterstellen Vinylmasken aufgesprüht und alles mit einigen Schichten Klarlack versiegelt.

Für die Flugdarstellung habe ich 2 Acrylstäbe (5mm Durchmesser) zusammen über einer Heißluftpistole erwärmt und beide gleichzeitig in die gleiche Form gebogen. 2 Acrylstäbe deswegen, weil dann die optische Wirkung durch die Symmetrie besser ist als wenn nur 1 Acrylstab aus dem Triebwerk ragt.

Fouga Magister ÖBH

Uff ... das wars mit diesem Bau. Trotz dem recht unglücklichen Finale ist das Modell fertiggestellt worden und schwebt nun elegant über der "Base".

FAZIT:

Der Bausatz von AMK ist relativ neu und gut detailiert. Durch die vielen Einzelteile hat sich der Bau aber ein wenig aufwändiger gestaltet. In der Bauanleitung gab es einige Unklarheiten. Unglücklicherweise störten Passungenauigkeiten den Bastelspaß und es gab eine Menge Spalten die gefüllt werden mussten. Leider liegen dem Bausatz keine österreichischen Decals bei. Eine Österreicherversion wäre schön gewesen. Trotzdem ein schöner Bausatz, aus dem sich eine stimmige Fouga Magister bauen lässt.

Beste Modellbaugrüße und viel Spaß beim Nachbauen.
Walter Lampel

Weitere Bilder vom fertiggestellten Modell:

Fouga Magister ÖBH

Fouga Magister ÖBH

Fouga Magister ÖBH

Fouga Magister ÖBH

Fouga Magister ÖBH

Fouga Magister ÖBH

Fouga Magister ÖBH

Fouga Magister ÖBH

Fouga Magister ÖBH

Fouga Magister ÖBH


Kontakt MBF


Unsere Partner

WLA DESIGN

 

Revell